Internationales Symposion "fairCulture - Die Welt von morgen/Theatre-Network-Impact-Development"
Das internationale Symposion "fairCulture - Die Welt von morgen/Theatre-Network-Impact-Development" wird veranstaltet von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Spiel & Theater, dem Studiengang Darstellendes Spiel der Leibniz Universität Hannover, dem Kulturbüro sowie dem Agenda 21-Büro der Landeshauptstadt Hannover und dem Jungen Schauspiel Hannover.
Vom 16.-18. Juni 2013 stehen im Leibnizhaus der Stadt Hannover die folgenden Fragen zur Diskussion:
Kann das Theater einen gesellschaftlichen Wandel bewirken oder verstärken? Sind Künstler/innen "perfect change agents"? Verliert das Theater dadurch seine Eigenständigkeit? Welche Auswirkungen kann Theaterarbeit auf die gesellschaftliche Situation der Beteiligten haben? Ausgehend von den konkreten Praxisbeispielen auf dem internationalen Jugendtheaterfestival "fairCulture" wird auf dem Symposion ein Theater diskutiert, das Auflärung, soziales Bewusstsein und Selbstbestimmung fördern will. Die fachliche Auseinandersetzung darüber ist auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt:
Soziale Ästhetik, Spielleitung/Kulturvermittlung, Kultur- und Entwicklungspolitik.
Visionen einer fairen Welt
Jugendtheaterfestival „fairCulture“ vom 14. bis 18. Juni in Hannover will einen Paradigmenwechsel initiieren

Mehr Informationen hier.
Willkommen beim Online-Auftritt des Studienfachs Darstellendes Spiel
In einer Kooperation der Leibniz Universität Hannover, der HBK Braunschweig, der Hochschule für Musik und Theater Hannover, der TU Braunschweig und der Universität Hildesheim wird Darstellendes Spiel im fächerübergreifenden BA- und MA-Studiengang und weiterhin als Lehramt an Gymnasien als bundesweit einmaliges Studium angeboten. Darstellendes Spiel versteht sich als ein Theorie und Praxis integrierendes, wissenschaftlich-künstlerisches Studium. Das Schulfach Darstellendes Spiel - als drittes künstlerisches Fach der gymnasialen Oberstufe neben Musik und Kunst - wurde in Niedersachsen 1997 eingeführt. Damit ist Darstellendes Spiel in nunmehr zehn Bundesländern Unterrichtsfach in der Schule. Da Darstellendes Spiel wie Kunst und Musik ein wissenschaftlich-künstlerisches Fach ist, ist eine universitäre Ausbildung notwendige Voraussetzung. Durch die Vernetzung und Bündelung der Ressourcen der fünf niedersächsischen Hochschulen und die Kooperation mit Schulen und Theatern der Region entsteht ein innovatives und praxisnahes Studienangebot.
Eine Vorstellung der Studienorte finden sie hier.
Darstellendes Spiel im fächerübergreifenden Bachelor
Darstellendes Spiel im Master of Education Lehramt an Gymnasien
Zulassungsvoraussetzungen des Studiengangs
Für den BA-Studiengang stehen derzeit ca. 25 Studienplätze zur Verfügung. Die Zuweisung dieser Studienplätze an die Studienbewerber richtet sich ausschließlich nach der Rangfolge, die in der Zugangsprüfung erreicht wurde. Es müssen Praxiserfahrungen theaterpraktischer / theaterpädagogischer Arbeit und eine besondere Eignung für diesen Studiengang durch Bestehen einer Zugangsprüfung nachgewiesen werden. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter Studier mich oder auf der Homepage der HBK Braunschweig
Fachvertreter an den Hochschulen
Leibniz Universität Hannover
Fachstudienberatung
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Prof. Dr. Dorothea Hilliger
Tel: (0531) 391-9260
E-Mail: d.hilliger
hbk-bs.de
Hochschule für Musik und Theater und Medien Hannover
Prof. Klaus-Jürgen Etzold
Tel: (0511) 3100-7602
E-Mail: kjetzold
t-online.de
Technische Universität Braunschweig
Dr. Andrea Hübener
Tel.: +49 531 391 8659
E-Mail: a.huebener@tu-braunschweig.de
Universität Hildesheim
Prof. Dr. Geesche Wartemann
Tel: (05121) 883 - 747
E-Mail: -
Downloads
- Darstellendes Spiel im fächerübergreifenden BA-Studiengang (PDF)
- Ordnung über den Zugang zum Fach "Darstellendes Spiel" (PDF)
- Kooperationsvereinbarung der Universitäten (PDF)
- Studiengangsflyer Darstellenden Spiel (PDF)


